Dann kam eine Familie mit einer Rotte Kinder (vermutlich zwischen 5 und 9 Jahren) vorbei, die sehr lieb und artig waren und denen ich Zutritt ins Ponyparadies gewährt habe. Während der Vater mich zu einer Familienkutschfahrt überreden wollte (erfolglos) fanden die Ponies es ganz prima, von 4 Kindern und 2 Erwachsenenen durchgekrault zu werden. Das könnte ich wirklich häufiger machen, das würde die Ponies seeeehr glücklich machen.
Die Kids erzählten von ihren Ponyerfahrungen, erkannten sofort den
Norweger (respekt) und konnten Vergleiche anstellen, dass der Moritz aus
Rosenheim (?), den sie kennen, viiiiiel dicker wäre als meine. Na
gottseidank! Anschliessend war ich mit den Mädels und dem kleinen Herren ein bisschen an der Hand grasen... einzeln
Während ich mit Fuzz den Stall verlies, kam die Rotte Kids zurück und erkundigte sich nochmal nach den 4 Namen und dem Alter der Truppe. Nach einer kleinen Auswendiglerneinheit wussten alle: Robin, Schimmelwallach, 16, Fuzz- der Chef, 13, Limone die Liebe, 2 und Jalda ist 5. Im Hintergrund spacken die 3 verbliebenen durch die Gegend und die Kids haben Spass!
BOAH sind die schnell
Nach 10 Minuten Ponywechsel. Fuzzel wieder rein:
Jalda raus
Limone verzweifelt
Jalda wird nochmal dran erinnert, dass wandergrasen nicht so gut ankommt. Jalda setzt Heiligenschein auf und knabbert Gras.
Fuzz im Hintergrund wie der Tiger kurz vor der Fütterung. Tapert immer weiter im Kreis auf dem Platz herum. In ihrem Schlepp: Limone...
10 Minuten später: Jalda rein
Limone ist entzückt. Oh, ich darf mit... wie geh ich denn? So? Bin ich super? Wir gehen an die gleiche Stelle wie die anderen 2 und knabbern uns voran. Das Gras scheint noch nicht so der Klopper zu sein, jedenfalls frisst Limone es ziemlich lustlos und möchte eigentlich viiiiiel lieber noch woanders hingehen. Also entferne ich mich auf diesem Weg weitere 50 Meter vom Stall weg. Im Hintergrund sehe ich Fuzz und Jalda am Tor stehen.
Sie sehen aus wie Mutti, die am Küchenfenster steht und das Kind nicht aus den Augen lässt. Dann kommt ein Trekker zwischen uns lang. Fuzz ist ausser sich. Galoppiert wie wild rum
:
... dann: Trekker weg, Limone noch da! Puh, gottseidank. Entspannen
tut sie sich nicht, sie tigert immer am Zaun auf und ab und lässt uns
nicht aus den Augen. Ruhe kommt erst wieder rein, als Limone zurück ist.
10 Minuten später
Dann darf Robin auch noch 10 Minuten Gras fressen. Fuzz schaut auf die Uhr... WEHE der darf länger.
Darf er natürlich nicht. So sind alle wieder zufrieden, als Robin zurück ist. Ich denke, das werde ich die Tage aus pädagogischen Gründen nochmal wiederholen.