Jetzt haben wir schon 2003.
Ich musste feststellen, dass es aus dem letzten Jahr nicht so sehr viele Fotos gibt. Werde mich bemühen, noch welche an Land zu ziehen, und habe mir fest vorgenommen, dieses Jahr selber ein bisschen mehr zu fotographieren.
Das Jahr begann mit Hoch "Helga". Was heisst: ab Ende Januar mehr als 26 Tage allerbestes Ausreitwetter. Zwar knusperkalt, aber blau. So verbrachten wir den Februar meistens im Busch.
Ausser dem 9. Februar, dem Tag des alljährlich stattfindenden Champagnerspringens. Man muss sich das so vorstellen: 2 Leute bilden ein Team. 1 Reiter und 1 Läufer. Zuerst überwindet der Reiter einen Parcours mit 4 mauskniehohen Kreuzen, und isst währenddessen einen Negerkuss. Dann klatscht er den Läufer ab, der schnappt sich eine mit vielen Lecksteinen beladene Schubkarre, und fährt damit einen Hütchen-Slalom. Während er das macht, muss der Reiter 3 Fragen rund ums Pferd beantworten. Ist der Läufer zurück, muss er mindestens einen Keks essen und danach pfeifen. Für jede Frage, die der Reiter nicht beantwortet hat, isst er einen Keks mehr. (Also höchstens 4) Nach dem Pfeifen trinken beide noch einen Sekt auf ex. Dann wird die Zeit gestoppt.
Britta und ich wurden 2. von 18 Paaren. Was nicht nur an den hervorragenden Springeigenschaften von Fuzzy lag, sondern auch an Brittas überragenden Laufeigenschaften! Vielleicht gibts davon auch noch mal ein Foto.
Am 23. Februar fand dann das Karnevalsreiten statt. Fuzzy wurde zum ersten Mal verkleidet, und war brav wie immer. Obwohl doch sehr viele Reiter in der Halle waren, wie man auf dem Foto sehen kann.
Anfang Mai ging es dann wie immer 4 Tage in die Eifel...
Hier ist sie am 22. Mai das 5. Mal einspännig vor der Kutsche
Bei der Fjordpferderallye in Bergisch - Gladbach am 29. Mai
Im September 2003 kam dann Fuzzys erstes Turnier. Ich hatte Dressurpferdeprüfung Kl.A und Kombinierte Fahrprüfung (auf E niveau) genannt.
Nicht, dass ich glauben würde, Fuz wäre wirklich geeignet, gegen die Warmblüter zu gewinnen. Es interessierte mich einfach, was würde sie sagen zu Abteilungsreiten, Abreiteplatz, Richtertisch, Zuschauer... Wirklich etwas schlimmes erwartet habe ich nicht. Und es kam auch nicht.
Ja,
und dann noch die Fahrprüfungen. Dressur hatte ich zwar schon mal
gemacht... aber Hindernisfahren nicht wirklich. Einige Tage vor dem
Turnier war ich mal durch ein paar Kegel gefahren, dabei hat Fuz den
Kegel (zum Entsetzen von Moni) einfach überrannt.
Aber ganz nach dem Motto, wer nicht wagt, der nicht gewinnt, habe ich es versucht.
Und es klappte super...
Ich musste feststellen, dass es aus dem letzten Jahr nicht so sehr viele Fotos gibt. Werde mich bemühen, noch welche an Land zu ziehen, und habe mir fest vorgenommen, dieses Jahr selber ein bisschen mehr zu fotographieren.
Das Jahr begann mit Hoch "Helga". Was heisst: ab Ende Januar mehr als 26 Tage allerbestes Ausreitwetter. Zwar knusperkalt, aber blau. So verbrachten wir den Februar meistens im Busch.
Ausser dem 9. Februar, dem Tag des alljährlich stattfindenden Champagnerspringens. Man muss sich das so vorstellen: 2 Leute bilden ein Team. 1 Reiter und 1 Läufer. Zuerst überwindet der Reiter einen Parcours mit 4 mauskniehohen Kreuzen, und isst währenddessen einen Negerkuss. Dann klatscht er den Läufer ab, der schnappt sich eine mit vielen Lecksteinen beladene Schubkarre, und fährt damit einen Hütchen-Slalom. Während er das macht, muss der Reiter 3 Fragen rund ums Pferd beantworten. Ist der Läufer zurück, muss er mindestens einen Keks essen und danach pfeifen. Für jede Frage, die der Reiter nicht beantwortet hat, isst er einen Keks mehr. (Also höchstens 4) Nach dem Pfeifen trinken beide noch einen Sekt auf ex. Dann wird die Zeit gestoppt.
Britta und ich wurden 2. von 18 Paaren. Was nicht nur an den hervorragenden Springeigenschaften von Fuzzy lag, sondern auch an Brittas überragenden Laufeigenschaften! Vielleicht gibts davon auch noch mal ein Foto.
Am 23. Februar fand dann das Karnevalsreiten statt. Fuzzy wurde zum ersten Mal verkleidet, und war brav wie immer. Obwohl doch sehr viele Reiter in der Halle waren, wie man auf dem Foto sehen kann.

Hier ist sie am 22. Mai das 5. Mal einspännig vor der Kutsche
Bei der Fjordpferderallye in Bergisch - Gladbach am 29. Mai
Im September 2003 kam dann Fuzzys erstes Turnier. Ich hatte Dressurpferdeprüfung Kl.A und Kombinierte Fahrprüfung (auf E niveau) genannt.
Nicht, dass ich glauben würde, Fuz wäre wirklich geeignet, gegen die Warmblüter zu gewinnen. Es interessierte mich einfach, was würde sie sagen zu Abteilungsreiten, Abreiteplatz, Richtertisch, Zuschauer... Wirklich etwas schlimmes erwartet habe ich nicht. Und es kam auch nicht.
Aber ganz nach dem Motto, wer nicht wagt, der nicht gewinnt, habe ich es versucht.
Und es klappte super...

Und weil es so gut klappte, hab ich dann auch noch das Kegelfahren versucht. Auf dem Abfahrplatz hatte Fuz dann verstanden, dass es darum geht, zwischen den Kegeln hindurchzufahren, und so kamen wir gut durch, allerdings mit einem Fehler, den man vorne im Bild sehen kann...

Am
Ende wurde ich zweiter in der Dressur (hinter ihrer Mama) , und vierter
beim Kegelfahren. Auf das kombinierte Hindernisfahren habe ich dann
verzichtet, weil ich den Fuz nicht überanstrengen wollte.
Am 12. Oktober
waren wir dann auf dem Euregioritt. Helga mit Parol und ich mit Fuzzy
sind geritten, Britta und Moni waren erstmalig mit der Kutsche dabei.
Es war wie immer eine sehr schöne Veranstaltung, bei der Fuz die Liebe zu Butterkeksen entdeckte.
Am 8. November dann wieder mal Jagd auf der Waldau. Dadurch dass ich Helgas Parol ritt, konnte ich Britta überzeugen, mit Fuzzy mitzureiten. Sie war mein Pikeur im 3. Feld. Unnötig zu erwähnen, dass sie mal wieder total brav war. Britta war auch total begeistert, und scharrt schon mit den Füssen...
Ansonsten sind wir in diesem Super-Sommer viel ausgeritten und viel ein- und zweispännig gefahren.

Es war wie immer eine sehr schöne Veranstaltung, bei der Fuz die Liebe zu Butterkeksen entdeckte.

Am 8. November dann wieder mal Jagd auf der Waldau. Dadurch dass ich Helgas Parol ritt, konnte ich Britta überzeugen, mit Fuzzy mitzureiten. Sie war mein Pikeur im 3. Feld. Unnötig zu erwähnen, dass sie mal wieder total brav war. Britta war auch total begeistert, und scharrt schon mit den Füssen...

Ansonsten sind wir in diesem Super-Sommer viel ausgeritten und viel ein- und zweispännig gefahren.