Moni und Jessy kamen zum Mähneschneiden vorbeigeritten. Ist ja jetzt nicht mehr weit!

(für alle, die es nicht wissen - Jessy (die eigentlich Helma heisst) ist die Mutter von Fuzz)

von den 23 Jahren merkt man nicht viel
Während der Mähnenschneidung gabs eine Putzung der restlichen Mädels durch Myriam und Gereon.

Limone will mal wieder auf den Arm, Fuzz schmollt irgendwie

Moni (hier Josefine) mit ihrer Jessy
Irgendwie kam mir dann der Gedanke, ich könnte Moni wieder zurück in ihren Stall begleiten. Und... ja
... ich könnte das mit Jalda tun!
Also musste ich Jalda wieder vom Futter entfernen, was Myriam gerade liebevoll aufgeschüttelt hatte. Sattel drauf und los gehts. Es kostete ein wenig Mühe, sie von Jessy fernzuhalten... zu gerne hätte sie da mal genau geschnüffelt. Auf dem halben Weg haben wir Moni und Jessy wieder verlassen und sind zurück zum Stall geritten. Das trennen vom anderen Pferd ging problemlos. Dann kam uns eine Kutsche entgegen, die von weitem arg bestaunt wurde
Wir waren aber schneller und hatten die Kutsche dann im Nacken, was
irgendwie egal war. Als sie dann irgendwann auf dem Parallelweg war,
wurde sie beguckt, aber nicht mehr bestaunt. 
Jalda auf dem Rückweg
Und obwohl mehrere Dinge mehr oder weniger neu waren (2. Ausritt mit Sattel, 1. Mal mit fremdem Begleiter in fremden Gelände, 1. Mal trennen von diesem Begleiter, dann alleine in fremdem Gelände zurückreiten und noch dazu das erste Mal eine Kutsche treffen) sind wir gut wieder zurückgekommen.
Fuzz tat so, als hätte sie das Verschwinden von Jalda gar nicht bemerkt, denn sie schmollte während der Anwesenheit von Jessy
Und zum Abendessen gabs dann noch diese Aussicht gratis dazu: