Der Barefoot, den ich die Tage schon mal ganz kurz auf dem Platz angetestet hatte (im regnenden Sturm
) wurde heute mit dem weiten Kopfeisen versehen, und dann gings los.
Sprich: Andrea war heute das erste Mal mit Sattel im neuen Gelände. Da wir ja nun die Bahn direkt am Stall haben, führte der erste Weg über die Schienen. Bisher unbekannt, kurz gestaunt, dann aber einfach gegangen.
Auch nicht schlecht. Dicker Trecker mal von vorn und mal von hinten,
auch egal. Pferdchen an allen Ecken, mal im Schritt und einzeln, mal im
Galopp auf dem Parallelweg. Auch egal. Dann irgendwann traben: leichttraben. Bisher noch nie gemacht
Das Pony stutzt kurz, staunt und läuft dann weiter. Durchparieren und
Fuzz läuft weiter ist egal. Fuzz kommt uns entgegen und geht in die
andere Richtung weiter- auch egal. Tja, wie langweilig.
Auf dem Weg zum Stall dann nochmal über den Bahnübergang. Kurzes Zögern und dann sind wir schon drüber.
Limone und Robin waren derweil brav, Limone lag auf dem Platz und Robin hielt Wache. Sehr süß.
Gottseidank fühlt sich das Pony scheinbar sicher genug um sich hinzulegen. Dann noch ein bisschen großputzen. Limone ist schon niedlich, sie wäre wirklich am besten Katze geworden. Immer steht sie da wo die Bürste ist, wenn die Bürste weggeht, läuft man dieser nach und bringt sich wieder in Position
Nach exessivem Putzen die letzten Tage wird das Pony immer heller. Langsam krieg ich Angst!
Bisher glaubte ich noch, sie würde sich farblich irgendwo zwischen dem
Dunkelfuzz und der hellen Jalda einordnen. Heute siehts so aus, als
wolle sie heller werden als Jalda